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Das Tatra-Gebirge und die Stadt Zakopane sind seit jeher besondere Rückzugsorte für Erzbischof Karol Wojtyła, der später als Papst Johannes Paul II. weltberühmt wurde. Über viele Jahre hinweg zog es ihn immer wieder in diese beeindruckende Bergwelt, wo er die frische Luft bei Wanderungen genoss oder die verschneiten Hänge beim Skifahren eroberte. Die herzlichen Bewohner der Region, die sogenannten Górale – stolze Bergbewohner mit einer tief verwurzelten Tradition – standen dem Heiligen Vater stets besonders nahe.

Als Zeichen der Dankbarkeit für die Rettung des Lebens von Johannes Paul II. nach dem Attentat am 13. Mai 1981 errichteten die Góralen eine der prächtigsten Kirchen Polens: die Kirche zur Mutter Gottes von Fatima in Zakopane-Krzeptówki. Dieses beeindruckende Bauwerk weihte Johannes Paul II. während seiner Pilgerreise im Jahr 1997 persönlich. Noch heute wird hier feierlich die Heilige Messe zelebriert.

Unser Ausflug führt uns anschließend mit der Zahnradbahn hinauf auf den Gipfel des Gubałówka, von wo aus sich ein atemberaubendes Panorama über die majestätischen Gipfel der Tatra eröffnet. Ein weiteres Highlight ist der Besuch des charmanten Dorfes Chochołów, das mit seinen traditionellen Holzhäusern einen unvergleichlichen Einblick in die Kultur und Geschichte der Region bietet. Dort unternehmen wir einen entspannten Spaziergang durch eines der malerischen Täler der Tatra.

Zum Abschluss des Tages genießen wir ein köstliches Abendessen in einem regionalen Restaurant, begleitet von authentischer Volksmusik der Górale, die die Atmosphäre mit lebendigen Klängen und Geschichten erfüllen. Anschließend kehren wir voller Eindrücke und Inspiration nach Krakau zurück.