Ein Jahrtausend polnischer Geschichte auf einen Blick
Route: Wawel – die königlichen Gemächer, die die bekannte Wandteppichsammlung beherbergen – die Kathedrale mit der Krypta, in der die polnischen Könige sowie Präsident Kaczynski ihre letzte Ruhe gefunden haben – der Turm mit den silbernen Glocken und der größten Glocke Polens – und zum Abschluss ein Besuch der Drachenhöhle zum Vergnügen
Eintausend Jahre polnischer Geschichte kompakt dargestellt
Route: Wawel – königliche Gemächer mit der berühmten Sammlung von Wandteppichen - Kathedrale mit Krypta - den letzten Ruhestätten der polnischen Könige sowie Präsident Kaczyński und dem Turm mit den silbernen Glocken und der größten Glocke Polens - abschließend zur beliebten Drachenhöhle
Dauer: 2 Stunden
Preis: auf Anfrage
Wawel – das Schloss, das auf einem 50 Meter hohen Felsen am Ufer der Weichsel thront, ist in ganz Polen von Legenden umwoben und Gegenstand vieler Lieder.
Über viele Jahrhunderte diente der Wawel als Residenz der polnischen Könige (Dynastien Piast, Jagiello und Wasa) – das Krakauer Königsschloss war das politische und kulturelle Zentrum Polens und symbolisierte die nationale Unabhängigkeit.
Gleichzeitig stellt der Wawel ein herausragendes Beispiel der Renaissance-Architektur dar und beherbergt eine beeindruckende Sammlung flämischer Wandteppiche aus dem 16. Jahrhundert, die von König Sigismund August in Auftrag gegeben und auf wundersame Weise während des Zweiten Weltkriegs bewahrt wurden.
Kathedrale auf dem Wawel – sie vereint verschiedenste Architekturstile von Gotik über Renaissance und Barock bis hin zum Klassizismus. In ihr spiegelt sich 1000 Jahre polnischer Geschichte wider. Die Wawel-Kathedrale ist die bedeutendste und bekannteste Kirche Polens, ein Symbol der nationalen Identität. Hier fanden Krönungen der Könige statt und es ist ihre letzte Ruhestätte. Außerdem ist sie ein Ehrentempel für Nationalhelden und Künstler. Papst Johannes Paul II. wirkte hier als Erzbischof von Krakau. Ein absolutes Muss bei einem Besuch in Krakau.
Preis: Auf Anfrage